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An meine Wolke!



Hier sehe ich dich, hoch oben am Himmel thronen in einer Wolke, die nur für dich bestimmt zu sein scheint.


Diese Wolke, meine Wolke, trägt eine persönliche Geschichte in den schwebenden Fasern ihrer Existenz.


In jedem zarten Schatten, den sie auf den Himmel wirft, spiegeln sich Erinnerungen wider – Momente des Lächelns, gemeinsames Lachen und geteilte Tränen.

Ihr weiches Gewand umrahmt meine Gedanken an dich und wird in der unendlichen Weite des Himmels zu einem stillen Zeichen unserer Verbindung.


Der Blick zum Himmel ist jetzt ein lebendiges Gemälde unserer Erinnerungen, der die Geschichte unserer Freundschaft in sich trägt.


Meine Wolke du bist unsichtbar für andere, aber in meinem Herzen stehst du leuchtend am Horizont unserer gemeinsamen Geschichte und erinnerst mich daran, dass du in den kleinen Wundern des Himmels weiterlebst. ***



Das Himmelszelt, fasziniert und inspiriert die Menschheit seit Anbeginn der Zeit.


Wenn wir unseren Blick zum Himmel richten, überkommt uns ein Gefühl der Ehrfurcht und Neugier – eine uralte Sehnsucht nach den Geheimnissen des Universums.


Mit dieser Aufnahme wage ich einen Blick in meine Gedanken und Gefühle zur Frage: Wohin gehen wir?


In der scheinbaren Einfachheit dieses Bildes, offenbart sich eine Welt voller tiefer Bedeutung und existenzieller Fragen.


Die Brücke, die sich vor uns erstreckt, symbolisiert nicht nur den physischen Weg über einen Fluss, sondern vielmehr den metaphorischen Übergang durch das Leben, durch das Sterben und Werden.


Die dunklen und hellen Bereiche spielen miteinander, und in diesem Spiel entfaltet sich das Drama des Lebens.


Die Menschen auf der Brücke erscheinen klein, eine Erinnerung daran, wie unsere Existenz im Angesicht des Universums schwindend wirken kann.


Das Himmelszelt über der Szene ist tiefblau, durchsetzt mit flüchtigen Wölkchen. Es ist ein Himmel, der den Raum öffnet, unsere Gedanken erweitert und die Unendlichkeit des Seins erahnen lässt.


Diese Weite verbindet sich mit dem niedrigen Horizont der Brücke, einem Ort, an dem die Erde sich mit dem Himmel zu vereinen scheint.


Das Bild erzählt vom unaufhörlichen Tanz des Lebens, von den Schatten der Vergänglichkeit und den Kontrasten der Existenz.


Die Brücke wird zur Metapher für unsere eigenen Reisen – über Höhen und Tiefen, durch das Dunkel und ins Licht.

Die Menschen darauf sind Wanderer, Reisende durch die Zeiten, die auf der Brücke der Existenz ihren eigenen Weg gehen.


Das Bild ruft dazu auf, sich dem Rhythmus des Lebens bewusst zu werden – dem ständigen Werden und Vergehen.


Es lädt ein, die Schönheit im Spiel von Licht und Schatten zu erkennen, in der Nichtigkeit des Menschlichen das Göttliche zu ahnen.


Betrachten wir dieses Bild nicht nur als eine Momentaufnahme, sondern als ein Fenster zu den tiefsten Fragen unseres Daseins – eine Brücke, die uns verbindet mit dem, was war, was ist und was sein wird.


In der Fotografie offenbart sich die Kunst der Schatten und Kontraste als ein Mittel, das Wesentliche hervorzuheben.


Mehr über Tricks und Tipps und Effekte in der Fotografie erfährst du in meinem Buch

"Überblick Fotografie" auf






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